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Eine Frau reinigt ihren Arm gründlich, bevor sie zum Tätowieren geht.

7 Schritte: Tattoo Skin Prep Checkliste für schmerzfreie Tätowierung

Jan 26

Ein Tattoo ist mehr als nur ein neues Motiv auf deiner Haut – es ist eine frische Wunde, die besondere Aufmerksamkeit braucht. Viele unterschätzen, wie leicht Komplikationen durch kleine Fehler in der Vorbereitung entstehen können. Ein unüberlegter Schritt wie das Glas Alkohol am Vorabend oder eine schnelle Rasur kurz vor dem Termin reicht schon, um Schmerzen, Infektionen oder ein schlechtes Heilungsergebnis zu riskieren.

Damit dein Tattoo nicht nur gut aussieht, sondern auch sicher und sauber verheilt, kommt es auf die richtige Vorbereitung an. Du erhältst hier praxisnahe Tipps, wie du deine Haut optimal pflegst, welche Stolperfallen du unbedingt vermeiden solltest und wie du alles für den schmerzärmsten Ablauf vorbereitest.

Freu dich auf konkrete Anleitungen, Warnungen vor typischen Fehlern und Empfehlungen, die nicht nur dein Tattoo schöner machen, sondern dir auch Stress ersparen. Jetzt erfährst du, worauf es wirklich ankommt, bevor die Nadel ansetzt.

Inhaltsverzeichnis

Schnelle Zusammenfassung

Wichtige Erkenntnis Erklärung
1. Gründliche Hautreinigung ist unerlässlich Vor dem Tätowieren muss die Haut gründlich mit Wasser und Seife gereinigt werden, um Infektionen zu vermeiden.
2. Alkohol und blutverdünnende Medikamente meiden Alkohol und bestimmte Medikamente erhöhen das Blutungsrisiko, was die Tattooqualität beeinträchtigen kann.
3. Haut hydratisieren für bessere Elastizität Regelmäßige Anwendung von Feuchtigkeitscreme vor dem Termin verbessert die Hautqualität und fördert die Heilung.
4. Richtige Rasur ist entscheidend Die Haarentfernung sollte vorsichtig erfolgen, um Irritationen und ein ungenaues Tattoo zu vermeiden.
5. Hautverträglichkeit der Betäubungscreme testen Ein einfacher Hauttest hilft, allergische Reaktionen zu vermeiden und sich vor dem Tattoo zutrauen zu können.

1. Saubere Haut: Warum gründliches Waschen wichtig ist

Bevor die Nadel deine Haut berührt, beginnt dein Schutz mit einem grundlegenden Schritt: gründliches Waschen. Die Haut ist dein natürliches Schutzschild, aber ohne richtige Reinigung wird sie zur Eingangstor für Bakterien und Schmutz. Wenn du deine Haut vor dem Tätowieren nicht ordentlich reinigst, riskierst du nicht nur Schmerzen, sondern auch ernsthafte Infektionen, die dein neues Kunstwerk gefährden könnten. Gründliche Reinigung und Desinfektion der Haut sind entscheidend, um diese Risiken zu minimieren.

Stell dir vor, du legst ein teures Gemälde auf einen staubigen Untergrund. Das Ergebnis wäre ein Desaster. Deine Haut funktioniert ähnlich. Wenn Bakterien, alte Kosmetikreste oder Schweiß auf der Oberfläche sind, können diese direkt in die frische Wunde gelangen, die das Tätowieren hinterlässt. Der Prozess ist einfach: Wasche die betroffene Stelle mit warmem Wasser und milder Seife gründlich ab, mindestens zwei bis drei Minuten lang. Vergiss auch die Randbereiche nicht. Achte darauf, dass deine Hände beim Waschen auch sauber sind. Nach dem Waschen trocknest du die Haut mit einem sauberen, fusselfreien Tuch ab. Dieser Schritt bietet dir und deinem Tätowierer die beste Grundlage für ein sicheres Ergebnis.

Darüber hinaus sollte deine Haut auch enthaart sein. Haare können Bakterien beherbergen und den Tätowierungsprozess erschweren. Rasiere oder entferne die Haare mindestens 24 Stunden vor deinem Termin, damit die Haut nicht gereizt ist. Eine gut vorbereitete, saubere Haut heilt schneller und ermöglicht es deinem Tätowierer, präziser zu arbeiten. Das bedeutet weniger Unebenheiten, bessere Linienführung und insgesamt ein schöneres Endergebnis. Dies ist nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern auch der Gesundheit und des Schutzes deiner Haut.

Pro-Tipp: Wasche die betroffene Stelle am Morgen des Tätowierungstermins noch einmal schnell mit Seife und Wasser ab, um sicherzustellen, dass keine Rückstände von Deodorant, Lotion oder Schweiß vorhanden sind.

2. Vermeide Alkohol und Medikamente vor dem Termin

Dein Körper bereitet sich auf ein invasives Verfahren vor, und Alkohol ist einer der schlimmsten Saboteure in diesem Prozess. Wenn du Alkohol trinkst, passieren mehrere Dinge gleichzeitig in deinem Körper, die dein Tätowierungserlebnis deutlich verschlechtern. Alkohol verdünnt dein Blut und erweitert deine Blutgefäße, was bedeutet, dass du während des Stechens stärker bluten wirst. Dies ist nicht nur unangenehm für dich und deinen Tätowierer, sondern beeinträchtigt auch die Qualität deines neuen Tattoos. Stärkeres Bluten führt dazu, dass die Farbe nicht optimal in deine Haut eindringt und dein Kunstwerk möglicherweise verblasst oder ungleichmäßig aussieht.

Dies ist der Grund, warum blutverdünnende Medikamente mindestens 24 bis 48 Stunden vor deinem Termin vermieden werden sollten. Wenn du regelmäßig Medikamente nimmst, besonders solche die die Blutgerinnung beeinflussen, sprich unbedingt mit deinem Tätowierer und deinem Arzt darüber. Denk daran, dass du nicht nur deine Schmerzerfahrung schützen möchtest, sondern auch das endgültige Aussehen und die Langlebigkeit deines Tattoos. Ein übermäßiges Bluten führt auch zu längeren Heilungszeiten und erhöht das Risiko für Infektionen oder andere Komplikationen. Das bedeutet mehr Unbehagen und potenziell mehr Schmerzen während der Heilungsphase. Es ist einfach nicht wert, den Abend vorher noch ein Bier zu trinken oder deine Schmerzmittel zu nehmen.

Auch wenn es verlockend ist, Alkohol zur Entspannung vor deinem Termin zu trinken, tue es nicht. Alkohol trocknet deine Haut aus, was sie weniger elastisch macht und das Tätowieren schwieriger werden lässt. Deine Haut braucht Hydration und Flexibilität, um optimal auf die Nadel zu reagieren. Bleib stattdessen hydratisiert, trinke viel Wasser und lass die Finger von blutverdünnenden Substanzen. Der Zeitraum von 24 bis 48 Stunden vor deinem Termin ist eine kleine Investition für ein großartiges Endergebnis und ein komfortableres Erlebnis.

Pro-Tipp: Wenn du auf Schmerzmittel angewiesen bist, kläre drei bis vier Tage vor deinem Termin mit deinem Tätowierer ab, welche Medikamente sicher sind und welche vermieden werden sollten.

3. Richtige Rasur: So bereitest du die Haut optimal vor

Haare mögen beim Sport gut aussehen, aber vor deinem Tattoo-Termin sind sie eher hinderlich. Eine gründliche Rasur ist einer der oft übersehenen, aber absolut entscheidenden Schritte zur Vorbereitung deiner Haut. Haare können Bakterien beherbergen, die Hygiene beeinträchtigen und den Tätowierungsprozess erschweren. Wenn dein Tätowierer versucht, um Haare herum zu arbeiten, wird das Ergebnis ungenau und ungleichmäßig. Noch schlimmer ist, dass Haare während des Stechens versengt werden können, was zu Irritationen und schmerzhaften Krusten führt, die deinen Heilungsprozess verlängern.

Die beste Strategie ist, den Bereich vorher selbst zu rasieren, aber nicht zu aggressiv. Nutze einen sauberen Rasierer mit frischer Klinge und warmen Wasser, um die Haut weich zu machen. Rasiere in Wuchsrichtung, nicht gegen die Körperbehaarung, da dies zu Hautreizungen und eingewachsenen Haaren führt. Vermeide aggressive Rasiergele mit starken Chemikalien und nutze stattdessen eine sanfte, feuchtigkeitsspendende Seife. Gründliche Rasur vor dem Tattoo-Termin ist entscheidend, um die hygienische Vorbereitung nicht zu beeinträchtigen. Nach dem Rasieren spülst du die Stelle mit lauem Wasser ab und tupfst sie mit einem sauberen Handtuch trocken. Vermeide Rasierwasser oder scharfe Aftershave-Produkte, da diese die Haut reizen können.

Wenn du dir unsicher bist oder zu Hautreizungen neigst, ist es vollkommen akzeptabel, den Tätowierer bitten, die Rasur vor Ort zu erledigen. Viele Profis bevorzugen dies sogar, da sie genau wissen, wie aggressiv sie sein können und wie sie deine Haut am besten schonen. Dies ist kein Zeichen von Unsicherheit, sondern von klugem Denken. Eine präzise rasierte Oberfläche ermöglicht deinem Tätowierer, sauber zu arbeiten, die Linien exakt zu setzen und das bestmögliche Kunstwerk zu schaffen. Die zusätzliche Minute für die richtige Rasur spart dir später Wochen an Heilungsproblemen.

Pro-Tipp: Rasiere die Stelle mindestens 12 bis 24 Stunden vor deinem Termin, damit die Haut sich beruhigen kann und keine frischen Rasurbrandflecken während des Tätowierens dein Erlebnis verschärfen.

4. Feuchtigkeitspflege: Die Haut nicht austrocknen lassen

Stell dir vor, du versuchst, auf trockener, spröder Leinwand zu malen. Das Ergebnis wird nie so schön wie auf geschmeidigem, gut vorbereiteten Material. Deine Haut funktioniert genauso. Eine trockene Haut nimmt Farbe schlechter auf, ist weniger elastisch und reagiert empfindlicher auf die Nadel. In der Woche vor deinem Tattoo-Termin solltest du deine Haut bewusst hydratisieren, um sie in optimale Verfassung zu bringen. Gut hydratisierte Haut ist nicht nur elastischer, sondern auch widerstandsfähiger gegen die Belastung durch das Tätowieren und heilt schneller ab.

Beginne etwa eine Woche vor deinem Termin damit, deine Haut täglich mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitscreme einzucremen. Wähle Produkte ohne aggressive Chemikalien oder Duftstoffe, da diese deine Haut reizen können. Eine gute feuchtigkeitsspendende Lotion fördert die Hautelastizität und macht das Tätowieren deutlich angenehmer. Aber Feuchtigkeitspflege beginnt nicht nur außen. Trinke ausreichend Wasser in den Tagen vor deinem Termin. Dein Körper braucht Flüssigkeit, um die Hautzellen von innen heraus mit Feuchtigkeit zu versorgen. Dies ist ein oft unterschätzter Schritt, der großen Einfluss auf dein Gesamterlebnis hat. Tägliches Eincremen mit feuchtigkeitsspendenden Lotionen sorgt für bessere Farbabdeckung und erleichtert das Tätowieren erheblich.

Vermeid es, deine Haut in der Woche vor dem Termin zu überbelasten. Das bedeutet keine langen, heißen Duschen, die deine Haut noch mehr austrocknen. Nutze stattdessen lauwarmes Wasser und halte dich kurz unter der Dusche auf. Nach dem Duschen crème die feuchte Haut sofort ein, da dies die Aufnahme von Feuchtigkeit verstärkt. Wenn du diese Routine ernst nimmst und deine Haut gut hydratisierst, wirst du den Unterschied sofort bemerken. Dein Tattoo wird schöner aussehen, die Heilung schneller gehen und das Gesamterlebnis deutlich weniger schmerzhaft sein. Feuchtigkeitspflege ist nicht optional, es ist ein fundamentaler Bestandteil deiner Vorbereitung.

Pro-Tipp: Verwende mindestens fünf bis sieben Tage vor deinem Termin eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme und trinke täglich mindestens zwei bis drei Liter Wasser, um deine Haut von innen und außen optimal vorzubereiten.

5. Test auf Hautverträglichkeit der Betäubungscreme

Bevor du deine gesamte Tätowierfläche mit einer Betäubungscreme behandelst, solltest du wissen, wie deine Haut darauf reagiert. Eine allergische Reaktion oder Überempfindlichkeit während des Tätowierens ist das Letzte, was du brauchst. Ein einfacher Hautverträglichkeitstest ist deine Versicherungspolice gegen unerwünschte Nebenwirkungen. Dieser Test kostet dich nur wenige Minuten Zeit, kann dir aber ernsthafte Probleme ersparen. Die gute Nachricht ist, dass dieser Test unglaublich einfach durchzuführen ist und dir sofortige Sicherheit gibt.

Die Durchführung ist unkompliziert. Trage die Betäubungscreme auf eine kleine, unauffällige Hautpartie auf, zum Beispiel auf die Innenseite deines Unterarms oder hinter deinem Ohr. Beobachte diese Stelle dann sorgfältig über etwa 24 bis 48 Stunden. Was solltest du beachten? Achte auf Rötungen, Schwellungen, Juckreiz, Brennen oder andere ungewöhnliche Reaktionen. Wenn deine Haut normal aussieht und sich normal anfühlt, kannst du die Creme mit gutem Gewissen auf deine größere Tätowierfläche auftragen. Dieser präventive Ansatz ist besonders wichtig, wenn du die Creme zum ersten Mal verwendest oder eine empfindliche Haut hast. Allergien bei Betäubungscremes können unerwartete Komplikationen verursachen, die du leicht vermeiden kannst.

Denk daran, dass dieser Test kein zusätzlicher Schritt ist, der deine Vorbereitung kompliziert macht. Führe ihn einfach zwei bis drei Tage vor deinem Tattoo-Termin durch. So hast du genug Zeit, um zu sehen, wie deine Haut reagiert, und falls es Probleme gibt, kannst du deinen Tätowierer noch informieren oder eine alternative Creme wählen. Viele Menschen unterschätzen diesen Schritt, aber gerade Menschen mit empfindlicher Haut sollten ihn ernst nehmen. Eine kleine Vorsichtsmaßnahme jetzt bedeutet ein großes Vertrauen am Tag des Termins. Du wirst dich entspannter und sicherer fühlen, wenn du weißt, dass deine Haut die Creme verträgt.

Pro-Tipp: Führe den Test mindestens zwei bis drei Tage vor deinem Termin durch, damit du genug Zeit hast zu beobachten, wie deine Haut reagiert, und noch Alternativen hast, falls nötig.

6. Creme richtig anwenden: Anleitung für maximale Wirkung

Du hast die beste Betäubungscreme gekauft, aber wenn du sie falsch anwendest, verschwendest du ihr volles Potenzial. Die richtige Anwendung ist genauso wichtig wie die Qualität der Creme selbst. Eine sorgfältige und methodische Anwendung kann den Unterschied zwischen einem erträglichen und einem schrecklichen Tätowiererlebnis ausmachen. Das Gute ist, dass die richtige Technik einfach zu erlernen ist und nur wenige Minuten länger dauert. Mit der korrekten Anwendung erreichst du eine konsistente Schmerzlinderung, die dich während des gesamten Tätowiervorgangs schützt.

Die beste Methode beginnt mit einer gründlichen Reinigung der Haut. Wasche die betroffene Stelle mit Wasser und milder Seife, trockne sie vollständig ab und warte einige Minuten, bis die Haut vollständig trocken ist. Trage dann die Betäubungscreme in einer gleichmäßigen, großzügigen Schicht auf die gesamte Tätowierfläche auf. Verwende genug Creme, um die Haut vollständig zu bedecken, aber nicht so viel, dass sie überall ablaufen. Der nächste Schritt ist entscheidend: Bedecke die Creme mit einer luftdichten Folie oder Plastikfolie. Diese Abdeckung ist nicht optional. Sie erhöht die Absorption der Creme dramatisch, indem sie eine wärmere Umgebung schafft und die Wirkstoffe konzentriert. Lass die Creme für etwa 45 Minuten unter der Folie einwirken. In dieser Zeit solltest du die behandelte Stelle ruhig halten und vermeide unnötige Bewegung. Gleichmäßiges Auftragen auf die Hautstelle mit anschließender Abdeckung optimiert die schmerzstillende Wirkung deutlich.

Nach den 45 Minuten entfernst du die Folie vorsichtig und wischst die überschüssige Creme mit einem sauberen, feuchten Tuch weg. Du solltest noch eine dünne Schicht der Creme auf der Haut sehen, aber nicht diese großen Klumpen mehr. Manche Menschen tragen nach dem Abwischen noch eine dünne zweite Schicht auf, um die Wirkung zu verstärken. Dies ist optional, aber viele schwören darauf. Gib deinem Tätowierer Bescheid, dass du Betäubungscreme verwendet hast, damit er weiß, worauf er achten muss. Manche Tätowierer wischen die Creme vor dem Start ab, andere lassen sie drauf. Bespreche dies im Voraus ab. Der Zeitpunkt ist auch wichtig. Trage die Creme etwa eine Stunde vor deinem Termin auf, damit die Wirkung auf dem Höhepunkt ist, wenn die Nadel deine Haut berührt.

Pro-Tipp: Trage die Creme etwa 60 Minuten vor deinem Termin auf und lass sie für 45 Minuten unter luftdichter Folie einwirken, damit die Wirkung maximal ist, wenn dein Tätowierer beginnt.

7. Nach der Cremeanwendung: Haut richtig schützen

Du hast die Betäubungscreme aufgetragen, die Folie entfernt und dich bereit für dein Tattoo gemacht. Aber der Schutz deiner Haut endet nicht dort. In den Minuten zwischen der Cremeanwendung und dem eigentlichen Tätowieren musst du deine behandelte Haut sorgfältig schützen. Diese Phase ist kritisch, weil deine Haut gerade sensibilisiert und anfällig ist. Eine falsche Bewegung oder Reizung kann die Wirksamkeit der Betäubungscreme beeinträchtigen und dein ganzes Vorbereitung zunichte machen. Der Schutz in diesen letzten Minuten ist genauso wichtig wie die Vorbereitung selbst.

Vermeid mechanische Belastung auf der behandelten Stelle. Das bedeutet, du solltest die Haut nicht reiben, kratzen oder scheuern. Trage lockere Kleidung, die nicht an der Stelle reibt, und vermeide unnötige Berührungen. Achte besonders darauf, nicht zu schwitzen, da Schweiß die Creme verdünnen und die Wirkung reduzieren kann. Wenn du vor deinem Termin nervös wirst und anfängst zu schwitzen, versuche dich zu entspannen und das behandelte Gebiet trocken zu halten. Sonneneinstrahlung ist ebenfalls ein Problem. Schutz der Haut vor UV-Strahlen nach der Cremeanwendung schützt die empfindliche Haut zusätzlich. Wenn möglich, bleib im Schatten oder trag ein lockeres, langärmeliges Oberteil über der behandelten Stelle. UV-Strahlen können nicht nur die Wirksamkeit der Creme beeinträchtigen, sondern auch Reizungen verursachen, die dein Tätowiererlebnis verschlimmern.

Vermeide auch reizende Stoffe und aggressive Produkte in diesem Zeitfenster. Trag kein Deodorant, keine weiteren Cremes, Öle oder Lotionen auf die behandelte Stelle auf, da diese die Wirkung der Betäubungscreme stören können. Wenn du aufs Klo musst und in diesem Bereich sitzt, sei vorsichtig und vermeide Druck auf die Stelle. Halte deinen Geist ruhig und konzentriert. Je entspannter du bist, desto besser funktioniert die Betäubungscreme. Nervosität und Stress können deine Schmerzwahrnehmung erhöhen und die Wirkung der Creme verringern. Nutze diese letzte halbe Stunde für Entspannungstechniken wie tiefe Atemzüge oder leichte Meditation. Dein Körper und deine Haut werden es dir danken.

Pro-Tipp: Halte die behandelte Stelle nach der Cremeanwendung absolut trocken, trag lockere Kleidung und vermeide jeden Kontakt damit bis zu deinem Termin, um die maximale Schmerzlinderung zu garantieren.

Die folgende Tabelle bietet eine übersichtliche Zusammenfassung der im Artikel behandelten Hauptthemen und -empfehlungen rund um die Vorbereitung auf einen Tattoo-Termin.

Thema Empfehlung Vorteile
Gründliche Reinigung Vor dem Tätowieren die Haut mit mildem Wasser und Seife reinigen. Reduziert Infektionsrisiken und verbessert die Bedingungen für das Tätowieren.
Vermeiden von Alkohol und Medikamenten 24–48 Stunden vor dem Termin auf Alkohol und blutverdünnende Medikamente verzichten. Minimiert Blutungen und optimiert die Tätowierqualität.
Haut rasieren Bereich 12–24 Stunden vorher gründlich rasieren. Reduziert Hindernisse für präzises Arbeiten und fördert die Hygiene.
Hautpflege Eine Woche vor dem Termin Feuchtigkeitscreme verwenden und hydratisiert bleiben. Verbessert die Hautelastizität und erleichtert die Heilung.
Betäubungscreme-Test Creme 48 Stunden vor dem Termin auf einer kleinen Hautstelle testen. Vermeidet allergische Reaktionen oder Empfindlichkeiten.
Richtige Verwendung der Betäubungscreme Gleichmäßig auftragen, mit Folie abdecken und 45 Minuten einwirken lassen. Erhöht Komfort während der Tätowierung.

Perfekte Vorbereitung für eine schmerzfreie Tätowierung mit TKTX und Dermacain

Der Artikel “7 Schritte Tattoo Skin Prep Checkliste für schmerzfreie Tätowierung” zeigt deutlich wie wichtig die richtige Hautvorbereitung und die gezielte Schmerzlinderung sind, um dein Tattoo-Erlebnis so angenehm wie möglich zu gestalten. Gerade das Testen der Betäubungscreme und die richtige Anwendung sind entscheidend für’s Wohlbefinden und optimale Heilung. Wenn du dir die maximale Wirkung wünschst und gleichzeitig Hautreizungen vermeiden möchtest, brauchst du hochwertige Produkte, auf die du dich verlassen kannst. Unsere Betäubungscremes TKTX und Dermacain garantieren dir eine wirksame Schmerzlinderung über 3 Stunden – so kannst du dich voll auf dein neues Kunstwerk freuen.

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Häufig gestellte Fragen

Wie bereite ich meine Haut optimal auf ein Tattoo vor?

Um deine Haut bestmöglich auf ein Tattoo vorzubereiten, solltest du die betroffene Stelle gründlich waschen, rasieren und gut mit Feuchtigkeitscreme pflegen. Halte die Haut in den Tagen vor deinem Termin sauber und hydratisiert, um die Schmerzen während des Tätowierens zu reduzieren.

Was muss ich vor dem Tätowierungstermin bezüglich Alkohol und Medikamenten beachten?

Vermeide Alkohol und blutverdünnende Medikamente mindestens 24 bis 48 Stunden vor deinem Termin, da sie die Blutgerinnung beeinflussen und die Qualität deines Tattoos beeinträchtigen können. Sprich gegebenenfalls mit deinem Arzt, um sicherzustellen, dass du keine Medikamente einnimmst, die die Blutgerinnung beeinflussen.

Wie sollte ich die Betäubungscreme richtig auftragen?

Trage die Betäubungscreme gleichmäßig auf die gereinigte Haut auf und decke sie anschließend mit luftdichter Folie ab. Lass sie etwa 45 Minuten einwirken, um eine maximale Schmerzlinderung zu erzielen, bevor du mit dem Tätowieren beginnst.

Welche Nachsorgemaßnahmen sollte ich nach dem Auftragen der Betäubungscreme treffen?

Schütze die behandelte Hautstelle, indem du sie trocken hältst und mechanische Reizung vermeidest. Trage lockere Kleidung und bleib im Schatten, um die Wirkung der Betäubungscreme nicht zu beeinträchtigen.

Wie oft sollte ich meine Haut vor dem Termin eincremen?

Beginne mindestens fünf bis sieben Tage vor deinem Termin mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitscreme, um die Haut geschmeidig und elastisch zu halten. Dies verbessert die Farbdurchdringung und verkürzt die Heilungszeit.

Wie führe ich einen Hautverträglichkeitstest für die Betäubungscreme durch?

Trage eine kleine Menge der Betäubungscreme auf eine unauffällige Hautstelle auf und beobachte die Reaktion über 24 bis 48 Stunden. Achte auf Rötungen oder Juckreiz; wenn alles normal ist, kannst du die Creme bedenkenlos auf der größeren Fläche anwenden.

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